Kanu-Club Zug

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Kurze Geschichte des Kanu-Clubs Zug


Gegründet 1930 als Faltbootklub-Zug. Der Keller des Restaurants Hecht diente als Klublokal.
Einige Etappen in der Klubgeschichte:

  • 1936 Olympiateilname mit vier Teilnehmern
  • 1958 Vertrag mit der Korporation Zug für das neue Klubhaus im Choller
  • 1961 Aus dem Faltbootklub wird der Kanu-Club Zug
  • 1971-73 Viktor Villiger wird Schweizermeister (WW-Abfahrt)
  • 1972 Teilnahme an der Weltmeisterschaft auf der Muota.
  • 1978 Die Klubzeitschrift das "Kanu Bulletin" wird geboren
  • 1985 Der Umbau des Klubhauses wird gefeiert.
  • 1989-93 Deborah Vogel (Slalom) und Peter Luethi (Abfahrt) holen mehrere Schweizermeistertitel und nehmen an den Weltmeisterschaften teil.
  • 1994 Der Kanu-Klub erhält vor vielen Grosskonzernen seine eigene Homepage
  • 1995 Organisation der Slalom-Schweizermeisterschaften in Amstegab
  • 1995 Neue Bootsformen ermöglichen das Befahren von immer schwierigerem Wildwasser, neue Flüsse in der Schweiz, neue Destinationen in Europa (Korsika, Piemont, Montenegro, Norwegen) und Übersee (Nord-, Mittel- und Südamerika, Neuseeland, Afrika) werden „entdeckt".
  • 1996 Nagwa El Desouky (Slalom) nimmt an der Olympiade in Atlanta teil.
  • 1997 Die erste Präsidentin (Heidi Seeholzer) nimmt ihr Amt auf.1998 Inbetriebnahme des Internet-Terminal's auf dem Club-Gelaende
  • 2000 Organisation der Schweizermeisterschaften in Roveredo
  • 2003 Thomas Frey wird Vize-Europameister im Kanurodeo (Freestyle) Überhaupt feiern einige Zuger(-innen) Erfolge in dieser jungen Disziplin.
  • 2004 Erneute Olympiateilnahme und Diplom (6. Rang) für Nagwa El Desouky Teilnahme einer Gruppe aus Zug an einer Grand-Canyon-Expedition
  • 2005 Grosses 75 Jahr-Jubiläum mit einem Drachenboootrennen in der Seebucht in Zug
  • 2008 Severin Häberling wird Freestyle-Schweizermeister. Organisation der Abfahrts-Schweizermeisterschaft auf der Muota.
  • 2009 Die Juniorin Leonie Häberling wird 3. an den Freestyle-Weltmeisterschaften in Thun.
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