Kanu-Club Zug

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Räubergeschichten

Sicherheitstraining des Kanu-Club Zug 2011

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Sicherheitstraining Kanu-Club Zug am Sonntag, 3. Juli 2011 auf der Muota und Reuss

Unterspülungen, Baumstämme, Rückläufe – im Wildwasser lauern manche Gefahren. Um dafür gewappnet zu sein, führen die Zuger Kanuten jedes Jahr ein gezieltes Sicherheitstraining durch – so auch diesen Sontag, im Muotatal und auf der Reuss.
Dabei wird nicht nur besprochen, wie Gefahrensituationen erkannt und vermieden werden können, sondern vor allem das Verhalten im Ernstfall geübt – wie schwimmt man im Wildwasser und mit welchen Bergungstechniken können die Kameraden am besten helfen, um Mensch und Material so schnell als möglich aus den Fluten zu ziehen?

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So flogen denn am Sonntag die Rettungsleinen in Wurfsäcken über’s Wasser, schnellten Paddler wie Forellen über ein Baumhinderniss oder klammerten sich ans Boot des Kameraden, der sie sicher über den Fluss brachte. Am schwierigsten war wohl die Übung, ein mit Wasser vollgelaufenes Kanu zu bergen – 300 Liter Wasser lassen sich nicht so leicht ans Ufer bugsieren.
Auf die Frage, ob denn ein solches Training pro Jahr ausreiche, um die Sicherheit auf den Flüssen zu gewährleisten, meint Dominik Scherer, technischer Leiter des Kanuclubs: Sicherheit sei natürlich in allen Kursen und auf jeder Kanutour von zentraler Bedeutung. Die – selten notwendigen - Rettungsaktionen würden jeweils nachbesprochen, um sich verbessern zu können. Der Sicherheitstag sei aber wichtig, damit insbesondere Neumitglieder das technische Rüstzeug erhielten und vom Know-how der erfahrenen Paddler profitierten – und letzteren schade eine jährliche Auffrischung sicher nicht.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. September 2011 um 10:21 Uhr

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Osterlager 1999 in Korsika

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Es begann so friedlich......Karfreitags um 10´00mit dem Verlad der Boote im Choller. Der VW Bus liess sich nicht ohne Überbrückungskabel starten, .was schon länger bekannt war und auf die Winter-Pause zurück geführt wurde... aber das die Diesel-Pumpe ein Leck hatte wurde nicht einmal bei der "angeblich" fachkundig durchgeführten Inspektion durch eine Werkstatt herausgefunden. Nicht desto Trotz, diese wurde mit Pumaband repariert und die Reise sollte gegen 12´30 beginnen... Die erste Panne war schon bei der Gotthardrasrstätte zu vermelden wo Joe`s Kühlschlauch schlapp machte und der TCS das erst mal bemüht werden musste. doch der zweite Streich folgte bald, denn der TCS sollte in Bellinzona-Süd zum zweiten mal aufgeboten werden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 21. März 2010 um 11:25 Uhr Weiterlesen...

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Reiseberichte aus Neuseeland

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Reisebericht 1

Hallo zusammen,

Ich lebe noch und wie geht es Euch? Der Flug war schon nicht sodass was ich unbedingt brauchte. Aber jetzt bin ich hier und weiss sogar wieder welcher Tag und welche Zeit es hier ist. Dienstag 14.09.00 16:40 Uhr.

Es gibt noch nicht viel zu berichten, aber ich wollte Euch wissen lassen dass ich die Insel erreicht habe.

Ich habe sogar schon ein Bett fuer die Nacht gefunden. Es ist hier 25 Grad Celsius und feucht wie in der Sauna. Aber sonst scheint die Sonne.

Ich hoffe, dass ich Euch bald mehr schreiben kann. Bis zum naechsten Mal wuensche ich Euch noch alles Gute und viel Spass.

Gruesse aus down under von Steph

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. März 2010 um 16:56 Uhr Weiterlesen...

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Who is who (Teil 4)

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Ischgl Winter 99'

(FUN-WEEKEND !!!)

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. März 2010 um 16:53 Uhr Weiterlesen...

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Down Under

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Hi Guys (Teil 1)

Wie ihr seht habe ich einen ersten Internetzugang in Down Under erspaeht. Der Flug mit Singapore Airlines war eine gute Entscheidung, denn sie haben mein Kajak anstandslos mitgefuehrt und auch sonst war der Flug ganz angenehm. (Kurz nachher haette ich wohl etwas anderes geschrieben, denn 22h auf so einem Kindersitz sind kein Schleck, auch wenn den ganzen Weg Freibier offeriert wurde.) Verglichen mit der Schweiz ist das Wetter mit 10 bis 15 Grad verhaeltnismaessig warm, doch haette ich schon etwas mehr erwartet, aber es scheint sich langsam aber sicher zu bessern... Mein Homestayfamily ist ganz nett und so war ich mit Warwick (Familienoberhaupt) das halbe Wochenende auf der Suche nach einem fahrbaren Untersatz (wo mein Kajak Platz hat) und wurde sogar fuendig!!! Es ist ein 12 Jahre alter Mitsubishi Sigma Kombi mit sagenhaften 300'000km. Das Ding hat weniger Rost als mein Golf, faehrt sich immerhin noch solala. Aber fuer umgerechnet 1500 Maeuse kann man wohl keinen Ferrari erwarten. (Hoffe nur, dass er die 10 Wochen ohne Reparatur uebersteht!)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. März 2010 um 16:20 Uhr Weiterlesen...

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Weltenbummler

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Hallo,

Dies wird unser erster Reisebericht von unserer Weltreise, welche uns ein Jahr lang durch Laender in Afrika, Suedamerika und Kanada/Alaska fuehren wird. Nach einem Flug via Tel Aviv sind wir in Johannesburg gelandet und haben umgehend die Reise mit oeffentlichen Verkehrsmitteln nach Gaborone (Botswana) angetreten. Anschliessend sind wir mit dem Bus durch den suedlichen Teil der Kalahari gefahren (Kang, Ghanzi, Maun). Maun ist der Ausgangspunkt fuerdas Okavango Delta.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. März 2010 um 16:19 Uhr Weiterlesen...

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Funweekend in Lech 2003

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Am Freitag Morgen ging es, für mich etwas übermüdet, Richtung Österreich. Unser Ziel war Lech am Arlberg. Roger, Joe, Jimmi und ich bildeten die Vorhut. Über zuwenig Schnee mussten wir uns keine Sorgen machen, da die Schneemenge unterwegs schon genügt hätte um eine grüne Wiese in ein Tiefschneehang zu verwandeln. Die Strasse nach Lech hatte schon mehr Schnee als normalerweise eine Skipiste bei uns hat. Wir kamen heil und ohne Probleme in Lech an, obwohl Rogers Schneeketten ihren Winterschlaf in der Garage zuhause hielten. Unsere Pension hatte den Namen Haus Wallis und auch ansonsten kam uns einiges vertraut vor; der Nachbarort hiess Zug. Wir beschlossen den schönen Schnee gleich zu geniessen und stürzten uns auf die Piste.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. März 2010 um 15:37 Uhr Weiterlesen...

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